Klaus Brandl

Über Klaus Brandl

Der Gitarrist und Sänger Klaus Brandl begann seine Never-Ending-Franconian-Tour Anfang der achtziger Jahre als Solist im Duo mit Chris Schmitt an der Mundharmonika und im Trio mit Saxophonist Jim Durham und Pianist Willi Förtsch.
Nach Jahren als Elektrogitarrist in verschiedenen Bluesbands (Lawdy Mama, Blueswurscht, Martin Philippi) wechselte Brandl zur akustischen Gitarre und entwickelte seinen unverwechselbaren Stil aus melancholischer Slidegitarre, Open Tunings und rasantem Fingerpicking. Bluesige Balladen, schräge Rock’n’Roll-Nummern, Hawaii-Klänge oder Walzer à la Grinzing bilden das Fundament seiner Musik.
Es sind Lieder von den Schattenseiten des Lebens, „Nightsongs“ von Verlierern und Überlebenskünstlern, vorgetragen mit brüchiger Stimme und kauziger Selbstironie, eigenständig und unangepasst.
Seine Liebe zu Sprache und Literatur brachte ihn mit dem Dramatiker und Lyriker Fitzgerald Kusz zusammen, sein Faible für die Geige mit dem Violonisten Gottfried Rimmele und „Much More Than Just Blues“ mit Curley Kauper.

Kultur-Förderungspreis der Stadt Nürnberg 2014

Diskografie (Auswahl)

ab 2017
Diamonds from Dust

Trophies of Failure
2013
Trophies of Failure
mit G. Rimmele

november-is-my-spring-front
2011
November is my Spring

twilight-limbo-front
2008
Twilight Limbo

night-songs-front
2006
Night Songs

kbb-mississippi-front1-bearbeitet

1995
Mississippi On My Mind


polar-bears-dont-cry-front
1993
Polar Bears Don’t Cry
Brandl & Schmitt Band

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